 | Admin schrieb am 13.04.2009: Kulturvereine – Willkommen im Verbrechertreff Udo Ulfkotte
Die türkischen Kulturvereine in Deutschland sind aus der Sicht der Politik durchweg eine »kulturelle Bereicherung«. Aus der Sicht der Polizei sieht das bei vielen dieser Vereinsheime allerdings völlig anders aus. Denn da sind sie eher eine Bereicherung der polizeilichen Kriminalstatistik.
Überall in europäischen Städten und Gemeinden gibt es »Kulturvereine« von Menschen, die aus fernen Ländern zugewandert sind. Im Falle der vielen türkischen Kulturvereine und Vereinsheime weiß die Berliner Polizei nun zu berichten, dass viele von ihnen nur aus einem Grund gegründet wurden – sie dienen als gut getarnte Rauschgiftumschlagplätze, den Deutsche nicht betreten. Elf türkische Vereinsheime sind den Fahndern derzeit allein in Berlin als Rauschgiftumschlagplätze bekannt – und gegen mehr als 50 weitere wird derzeit in Brlin aus dem gleichen Grund ermittelt. So berichtet die Berliner Morgenpost: »In Berlin werden immer mehr Vereinsheime als Drogenumschlagplätze genutzt. Lokale, die von Betreibern mit Migrationshintergrund eröffnet wurden und angeblich dem ›Kulturaustausch‹ dienen, haben sich in mehreren Bezirken zu Schwerpunkten der Rauschgiftkriminalität entwickelt.«
Und weiter heißt es dort: »Auf den ersten Blick scheinen die Vereinsheime in Bezirken wie Kreuzberg, Neukölln, Schöneberg, Wedding oder Moabit harmlos. ›Dort sitzen ältere Männer an den Tischen und spielen Karten. Andere schauen Fernsehen, rauchen Schischa oder trinken Tee‹ (…). Der Drogenverkauf gehe wortlos über die Bühne: Ein Passant betritt das Lokal und gestikuliert in Richtung einer Kontaktperson. (…) Die Kontaktperson verständige per Handy einen sogenannten Läufer, der einen Drogenbunker aufsuche. Er überbringe die Ware, und der Passant sei nach wenigen Minuten wieder an der frischen Luft und mische sich unter die Leute. (…) ›Die Drogen werden in angrenzenden Wohnungen, Kellern, Verschlägen, Nebenhäusern oder in Fahrzeugen gelagert‹, sagt der Zivilbeamte aus Kreuzberg. (…) ›Bei den Tätern handelt es sich fast immer um Türken, oft Mitglieder der bekannten Großfamilien, in wenigen Ausnahmen auch Araber‹ (...).«
In vielen türkischen »Kulturhäusern« und »Vereinsheimen« finden wir also in unseren Städten in Wahrheit Banden, die wie die Organisierte Kriminalität arbeiten. Natürlich wollen wir so etwas nicht hören. Denn das ist politisch nicht korrekt.
Schlimmer noch: Wir schauen sogar krampfhaft weg, wenn uns gutwillige Zuwanderer die Augen zu öffnen versuchen: Dr. Rauf Ceylan ist Sohn sunnitischer, türkisch sprechender Kurden. Der Sozialpädagoge hat seine Dissertation als Wissenschaftler an der Bochumer Universität über Ausländer-Ghettos in Deutschland verfasst. Auch nach seinen Angaben sind viele türkische Caféhäuser in Deutschland Brutstätten der Kriminalität, in denen Zwangsprostitution, Rauschgifthandel, Glücksspiel und Hehlerei an der Tagesordnung sind – wie der Focus schon im Juli 2008 berichtete. Getarnt als »Kulturvereine« gehen die ehrenwerten Gäste ihren kriminellen Geschäften nach. Sex gibt es in solchen islamischen Kulturvereinen schon für fünf Euro. Solche multikulturellen Tee- und Caféstuben verkommen zu Billigbordellen für jene, die dort auch ihre Arbeitslosenhilfe verzocken. Der Focus zitierte einen älteren Mann dieses Millieus mit den Worten: »Als man zu unserer Zeit jemanden als Zuhälter bezeichnete, dann galt das als Beleidigung. Wenn man jetzt manche Jugendliche als Zuhälter beschimpft, ist das ein Kompliment für sie.«
Rauf Ceylan hat sich zwei Jahre lang das Vertrauen von Café- und Moscheebesuchern in Duisburg erarbeitet und seine Doktorarbeit mithilfe von 83 Gesprächsprotokollen verfasst. Sie trägt den Titel Etnische Kolonien. Diese Ghetto-Clubs tarnen sich als »Kulturverein«, »Sportverein« oder »Händlerverein«. Und an den Türen steht »Zutritt nur für Mitglieder«. Das Fazit von Rauf Ceylans Doktorarbeit sollte Politikern zu denken geben: »Bleiben die ethnischen Kolonien sich selbst überlassen, droht die Stagnation und die politische Radikalisierung.« Statt multikultureller Bereicherung droht also in den Kulturvereinen, Tee- und Kaffeestuben die wachsende Radikalisierung.
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